Und So sah sie Anfangs mal aus


Ehemaliges Fahrzeug des Stadbauamtes Stuttgart, wurde bei der Stadgärtnerei eingesetzt.

Also das Teil erst mal zerlegen. War ne scheiss Arbeit die Reflexfolien zu entfernen.


Schon ein wenig mehr Nackiger.

Auch das Armaturenbrett musste auch raus.

Die Trennwand war für mich auch überflüssig. Das Teil war so zwischen den B-Säulen verkeilt, dass die Säulen innen Beulen hatten. Die wurden mit Zinn zugeschmiert und mit Spachtel egalisiert.

Das defekte Radlaufteil wurde säuberlichst mit einer Karoseriesäge herausgetrennt.

Das neue Radlaufteil wurde genau auf Stoss eingepasst und mit durch WIG-Impulsverfahren eingeschweisst. Die Übergänge wurden Verzinnt.  Der Pritschenrand wurde ebenso mit Zinn nachgearbeitet. Die Kieselsteindellen sahen nicht ganz so toll aus.

An der Kabinenrückseite wurde ein Durchbruch geschaffen für den späteren Einsatz einer Schlafkabine.

Der Fensterrahmen wurde komplett entfernt und durch Bleche ersetzt. Als Blech wurde nur rostfreies Material verwendet und mit WIG verschweisst.

Sieht schon mal ganz gut aus :-)

Zwei Drehsitzkonsolen waren auch noch da, diese mussten selbsverständlich auch verwertet werden.


Damit das Staufach unter den Drehkonsolen noch verwendet werden kann, wurden die gleich mal ausgeschnitten. Vieleicht baut man da mal ne Schublade ein.


Vorne auch etwas Kosmetik machen. Speziell der Türeinstieg auf der Fahrerseite musste etwas nachgearbeitet werden.

 

Hier ist die Karosse endlich mal mit Grundierung überzogen.



Motorraum wurde dann auch gleich Lackiert.

Hier erstrahlt die Doka schon im neuen Lack. VW L90H. Schon halbwegs zusammengebaut.

So wie es halt auf ner Baustelle aussieht. :-)

Schwarze Rückleuchten macht auf Weiss doch etwas her.  Die zukünftigen Pellen im Format 225/70/15 auf W126 Stahlfelgen sind auch schon drauf.

Sieht jetzt schon recht fertig aus.

Für was braucht man die Kontakte wohl. Richtig, nachgerüstete Zentralveriegelung an der hinteren Türe. Passt von der normalen Schiebetüre Plug and Play.

Gut versteckt der Stellmotor. Gut zu sehen auch die Dämmung der Türe, mit der alle äuseren Wände gedämt wurden, inclusive der vorderen Türen.

Türverkleidung aus Alublech mit Marmorierung. Gegenüberligende Seite sieht genauso aus.

Türeinstiegsbleche aus ALU-Riffelblech.

Edelstahl Bremsstaubblech. Rostet nie wieder weg.

Hinten Einzellsitzkonsolen mit 3-punktgurten.

Das erste Mal auf der Strasse

Sieht doch Knakig aus oder??

Beim Holztransport. die paar Stämchen auf der Ladefläche waren nicht gerade Leicht. Der Anhänger hatte mit Sicherheit auch seine 1500 Kg.

 

Hier wurde mal getestet was eine Doka mit dem 2,1l WBX DJ-Motor schleppen kann.

Anhänger mit Bagger 2000 Kg.  war überhaupt kein Problem.

Net schlecht oder.

Eingefügt am 11.01.2009

Türverkleidung Links aus Alublech mit Marmorierung


Türverkleidung Rechts aus Alublech mit Marmorierung




Magic of Sound. Eine Ø300 Bassbox zwischen den Einzellsitzen Hinten.



Racechek in Hockenheim beim VW-Bustreffen 2008 in Hockenheim.

Auch eine Doka kann man Flott bewegen sofern sie mit einem 2,1L WBX befeuert wird mit 112 Ps.

Ok es gibt andere die haben nochmehr Pferdchen darunter stecken aber dafür haben die keinen orginalen Motor mehr.